Über uns / Team

Wer steckt hinter Helden­reise Berlin?

Helden­reise Berlin wurde 2019 von Julian v. Schütz ins Leben gerufen in der Absicht, die orig­inal Helden­reise wie sie der Gestalt­ther­a­peut Paul Rebillot entworfen hat, in einer Stadt anzu­bi­eten, in der ihm täglich viele Menschen mit noch mehr Frageze­ichen begegnen.

Verstanden als ein trans­for­ma­tives Ritual, zugeschnitten auf die Bedürfnisse und kulturellen Hinter­gründe unserer Zeit.

Helden­reise Berlin kreiert geschützte Räume des Wachsen und des Erwachens, in denen ganzheitlicher und heil­samer Kontakt möglich wird.

Durch­drungen von human­is­tis­chen Grundüberzeu­gungen wie Offen­heit, Toleranz und Mitmen­schlichkeit, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, sich ganz hinzugeben an eine Arbeit mit Mehrwert. Eine Arbeit am und mit Menschen.

Bei der Auswahl der Seminarleiter*innen ist uns neben der ther­a­peutis­chen Qual­i­fika­tionen ein ausgeglich­enes Geschlechter­ver­hältnis wichtig um ein in sich stim­miges und kompe­tentes Team von höch­ster Qual­ität anbi­eten zu können.

Julian von Schütz

Leitung Helden­reise

zerti­fizierter Helden­reise­leiter nach P. Rebillot
systemis­cher Fami­lien­ther­a­peut
Gestalt­ther­a­peut i.A.

Aufgewachsen im idyl­lis­chen Allgäu führte mich mein Studium der Philoso­phie und Poli­tik­wis­senschaft über Trier nach Heidel­berg.
Seit 2014 lebe ich in Berlin und auch wenn manchmal heraus­fordernd, schätze ich die lebendige und inspiri­erende Energie der Haupt­stadt.
Die Arbeit mit Menschen war schon immer eine Herzen­san­gele­gen­heit für mich, was mich dazu bewogen hat, nach Abschluss meines Studiums in die ther­a­peutische Rich­tung zu wech­seln. Angestoßen durch meine eigene Helden­reise wurde mir bewusst, dass ich mich beru­flich und privat von meinem Herzenswunsch leiten lassen möchte: auf authen­tische Art und Weise mit Menschen zu arbeiten und Sie darin zu unter­stützen, sich mit ihrem ganz eigenen Poten­tial zu verbinden.
Darauf aufbauend habe ich die Ausbil­dung am IGE in ritueller Gestalt­ther­apie mit kreativen Medien begonnen. Durch den Fokus auf das Hier und Jetzt und der für die Gestalt­ther­apie wert­freien Haltung eines: „Was ist, darf sein – was sein darf, kann sich verän­dern“ entsteht ein wertvoller Zugang, der es mir ermöglicht, das Leben mit all seinen Licht- und Schat­ten­seiten selb­st­bes­timmt anzunehmen.
Ergänzend dazu habe ich eine systemische Weit­er­bil­dung abgeschlossen. Der lösung­sori­en­tierte Ansatz ist für mich eine wunder­bare Ergänzung zum prozesshaften Charakter der Gestalt­ther­apie. Beide Ther­a­pieformen sind der human­is­tis­chen Psychologie zuzuordnen und bilden den Nährboden für meine ther­a­peutische Arbeit.
All die Erfahrungen und das gesam­melte Wissen meiner Ausbil­dungs­jahre haben mir gezeigt, was es für ein Geschenk ist, Menschen in ihren unter­schiedlichen Poten­tialen auf dem Weg nach Innen zu begleiten und damit ganzheitliche Verän­derung­sprozesse anzus­toßen.
Durch meine Ausbil­dung zum Helden­reise­leiter durfte ich am eigenen Leib erfahren, was für eine trans­for­ma­tive Kraft in Über­gangsritualen steckt. Es war eine Art „inneres Blumenpflücken“ für mich. Diesen Blumen­strauß möchte ich gerne weit­ergeben um mehr Menschen daran teil­haben zu lassen.
In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit buddhis­tis­cher Medi­a­tion und Theater, tanze gerne, liebe das Reisen und mache Yoga.

Liane Adam

Leitung Helden­reise

zerti­fizierte Helden­reise­lei­t­erin nach P. Rebillot
Gestalt­ther­a­peutin
psychol­o­gische Bera­terin
Dozentin und Semi­narlei­t­erin

Seit 2011 begleite ich Menschen auf ihrem Weg, sei es in einwöchigen Inten­sivsem­inaren, in Work­shops oder in Einzel­be­gleitungen.

Meine eigene Helden­reise war für mich ein grossar­tiges Geschenk und der Beginn bewusster meinen Herzensweg im Leben zu beschre­iten, mich selbst mehr zu leben und meinen Träumen und Zielen zu folgen.

Für mich sagt die Helden­reise JA zum Leben als einzi­gar­tiger Mensch! Für mich ist sie ein Aben­teuer, in dem man sich zeigen kann, so wie man ist und spielerisch Neues entdecken kann. Sich selbst zu erfahren und sich selbst wichtig zu nehmen, Konflikte zwis­chen Sehn­sucht & Sicher­heit zu lösen sowie Ängste zu durch­leben, sind für mich die bedeu­tend­sten Bestandteile der Helden­reise. Die Beloh­nung kann ein Gefühl neuer Lebendigkeit sein und bietet die Chance, sein eigenes Leben frei und selb­stver­ant­wortlich zu gestalten.

Dieses Poten­tial der Helden­reise möchte ich von Herzen den Menschen mit auf Ihren Weg geben. Ich bin ein lebens­froher Mensch, ich liebe es zu lachen, zu tanzen, klet­tern zu gehen und zu reisen. Für Neues, Mutiges und Unkon­ven­tionelles bin ich immer zu begeis­tern.

Ich habe eine wunder­bare Tochter und lebe in meiner Lieblingsstadt Leipzig.

www.heldenseminare.de

Markus Henniger

Assis­tenz

Paar- und Sexu­alther­a­peut
Hypnother­a­peut
Trau­mather­a­peut
Gestalt­ther­a­peut i.A.

Als vier­jähriger Junge fragte ich meine Mutter, ob ich als Arzt anderen Menschen den Bauch aufschneiden müsse. Das wollte ich nicht. Und so beschloss ich damals Wissenschaftler zu werden, um Krankheiten aufk­lären zu helfen. Gesagt, getan: Letztlich promovierte ich als Neuro­bi­ologe im Max-Planck-Institut für Psychi­a­trie. Auf Dauer fehlte mir jedoch in der Neurowis­senschaft die persön­liche Auseinan­der­set­zung mit dem Menschen. Neben­beru­flich machte ich deshalb eine Ausbil­dung als Heil­prak­tiker für Psychother­apie und schloss einige Aus- und Weit­er­bil­dungen an.
Zunächst neben­beru­flich, und seit März 2014 haupt­beru­flich, arbeite ich nun in meiner eigenen Privat­praxis. Dabei habe ich mich auf die Themen Liebe, Part­ner­schaft und Sexu­al­ität spezial­isiert. Dafür gab es über­wiegend zwei Gründe: Zum einen waren das schon immer große Leben­s­themen für mich. Und zum anderen glaube – und erfahre – ich, dass diese Gebiete eine Quelle großer persön­licher und gesellschaftlicher Zufrieden­heit sind.
Da mir auch mein eigenes persön­liches Wach­stum sehr wichtig ist, habe ich eine Fülle unter­schiedlicher Selb­ster­fahrung­sprozesse gelebt (u.a. lange Zeit Tantra, Schaman­ische Reisen, Holotropes Atmen). Keine dieser Erfahrungen ging jedoch so schnell so tief wie die Helden­reise. Begeis­tert begann ich deshalb unmit­telbar nach meiner Helden­reise eine Ausbil­dung als Gestalt­ther­a­peut im IGE. Dort bin ich gerade (2019) im dritten Ausbil­dungs­jahr. Aufgrund meiner eigenen faszinierenden Erfahrung mit meiner Helden­reise, ist es mir eine ganz spezielle Freude jetzt andere Heldinnen und Helden bei Ihrer jeweils ganz einzi­gar­tigen eigenen Reise begleiten zu können.
Hätte damals der vier­jährige Junge von dieser Entwick­lung schon gewusst, er hätte freudig gestrahlt. Und so strahle ich heute für ihn, mit einer großen Portion Dankbarkeit.
Das Begleiten anderer in ihren persön­lichen Wach­s­tum­sprozessen ist eine zentrale und äußerst erfül­lende Säule in meinem Leben geworden.

www.leben-im-leben.de